gelesenes

Habe nur ins Handy gesprochen, mit wenig Luft und ohne Kraft, aus dem Bauchraum heraus zu tönen oder nur den Mund ganz aufzukriegen – es ist schlecht vorgetragen, schwer verständlich, furchtbare Qualität (größtenteils hallt es sehr), ich verlese mich oft oder spreche Namen falsch aus; mit Kopfhörern lässt es sich etwas besser hören. Aus drei weiteren Texten wollte ich unbedingt was lesen, aber ich finde sie hier im Wust an Bücherstapeln nicht: Osamu Dazai – „No longer Human“; Gesualdo Bufalino – „Das Pesthaus“; Henri Michaux – „Ein gewisser Plume“, drei meiner liebsten Bücher überhaupt, wenn ersteres auch ab einem bestimmten Punkt leider misogyn wird.

Auszug aus „Die Schule der Dummen“ (Sascha Sokolow):

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Auszug 2 aus „Die Schule der Dummen“:

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Auszug aus „Ich bin ein Philosoph, der fühlt“ (Waslaw Nijinsky):

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Auszug aus „Meine Freunde“ (Emmanuel Bove; versehentlich unter „Nijinsky“ hochgeladen):

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Auszug aus „Staffette“ (Dezső Tandori):

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Auszug aus „Fische im Trüben“ (Elli Unruh):

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„Fische im Trüben“, Auszug 2:

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„Fische im Trüben“, Auszug 3:

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Auszug aus „Omertà“ (Andrea Tompa):

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Auszug aus „Unten auf der Piazza ist niemand“ (Dolores Prato)

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Auszug aus „Das südliche Mangaseja“ (Kior Janev)

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In der Folge drei Erzählungen von Lucia Berlin:

1) Trauern

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2) Angels Waschsalon

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3) Mein Jockey

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Auszug aus „Hymne der demokratischen Jugend“ (Serhij Zhadan)

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Auszug aus „Mein Name ist Estela“ (Alia Trabucco Zerán)

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Auszug aus „Katja chinesisch“ (Dmitri Prigow)

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Auszug aus „Frauen“ (Marilyn French)

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Auszug aus „Klein Lazarus von Tormes“

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Zuletzt eine kleine Geschichte, die nur in einem heftartigen Büchlein erschienen und wahrscheinlich kaum noch erhältlich ist, daher les ich sie ganz und in mehreren Teilen – Márton László: „Der Dosenschließer“:

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